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Wagon cysterna typu Zas-w , DR, skala N, BRAWA 67257
Opis
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| Producent | BRAWA |
| Numer katalogowy | 67257 |
| Skala | N (1:160) |
| Właściciel taboru | DR |
| Zasilanie | prąd stały |
| Epoka | IV |
| Zaczepy | gniazda wg NEM 355 bez kinematyki krótkiego sprzęgu |
| Długość | 102 mm |
Informacja prawna dotycząca bezpiecznego użytkowania produktu: model przeznaczony dla dzieci powyżej 15 lat
BRAWA N Kesselwagen Bauart Zas-w der DR in Ep.IV | Spur N
Informationen zum Modell:
- Betriebsnummer: 35 50 075 2040-4
- Betriebsart: 2-Leiter Gleichstrom DC
- Spurweite: N 1/160
- Bahnen: DR
- Epoche: IV
- Filigrane Nachbildung der Y-25 Drehgestelle
- Präzise Bedruckung und Lackierung
- Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
- Vorbildgerechte Bremsanlage
- LüP: 102 mm
In den 70er-Jahren produzierten die Werke der DDR Waggonbauindustrie fast ausschließlich für den Export. Die DR musste sich daher anderweitig umsehen, um den alternden Wagenpark zu ersetzen und mehr Fahrzeuge für die gestiegenen Transportaufgaben zu Verfügung zu haben. Teilweise gelang Abhilfe durch die Fertigung von Neubauwagen in eigenen Raw, aber für Spezialwagen bot sich diese Technologie nicht an. Anfang der 70er-Jahre gelang es dem Außenhandelsministerium mit Frankreich umfangreiche Kompensationsgeschäfte abzuschließen, in deren Folge ca. 20 000 Neubaugüterwagen verschiedener Gattungen geliefert wurden. Darunter wurden ab 1975 1250 vierachsige Mineralölkesselwagen geliefert, die unter der Dokumentationsnummer 8105 und der Gattung Uahs eingereiht wurden. Ihr Nummernkreis begann bei 727 0000. Der Wagen besaß ein geschweißtes Untergestell aus St 52-3 ohne Mittellangträger mit Drehgestellen des Typs Y25Cs und einer geteilten Zugeinrichtung. Der fünfschüssige Behälter aus 7 mm Stahlblech (9 mm im Bodenbereich), hat ein Volumen von 85150 Litern und erlaubt damit die vollständige Ausnutzung der damals höchstzulässigen Radsatzlast von 20 t. Die Druckluftbremse der Bauart KE-GP mit Bremsgestängesteller und mechanischer Lastabbremsung wurde durch eine bühnenbedienbare Handbremse ergänzt und entsprach dem damaligen Stand der Technik. Die Wagen kamen vor allem in Ganzzügen zum Einsatz und dienten insbesondere dem Transport von Kraftstoffen wie Benzin und Diesel. Nach der Wende war dieser Wagentyp der bei der DB am meisten eingestellte Kesselwagen.