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Wagon towarowy typu G , DRG, skala H0, BRAWA 51245
Opis
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| Producent | BRAWA |
| Numer katalogowy |
51245 |
| Skala | H0 (1:87) |
| Właściciel taboru | DRG |
| Zasilanie | prąd stały |
| Epoka | II |
| Długość | 107mm |
| Liczba osi | 2 |
| Gniazda zaczepu | NEM 362 z kinematyką krótkieg |
Informacja prawna dotycząca bezpiecznego użytkowania produktu: model przeznaczony dla dzieci powyżej 15 lat
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BRAWA H0 Gedeckter Güterwagen G der DRG in Epoche II | DC-Wagen | Spur H0 1:87
Modellinformationen:
- 2-Leiter Gleichstrom-System
- Länge über Puffer: 107,3 mm
- Kurzkupplungskinematik: eingebaut
- AC Radsatztausch: möglich
- AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
- Feinere Nachbildung der Bretterfugen
- Optimale Dreipunktlagerung
- Mehrteilige Kkg-Bremsanlage
- Vorbildgerechter Rahmenaufbau
- Extra angesetzte Signalhalter
- Bremsbacken in Radebene
- Durchbrochene Wagenkastenstützen
- Präzise Bedruckung und Lackierung
- Extra angesetzte Achslagerdeckel
- Betriebsnummer: Cassel 74 394
Vorbildinformationen:
Der 1909 gegründete Deutsche Staatsbahnwagenverband (DWV) entwickelte auf Basis der bestehenden gedeckten Länderbahngüterwagen mit 4,5 m Radstand und 15 t Ladegewicht den Verbandswagen Bauart A2. Dieser wurde ab 1911 in etlichen Serien für die Länderbahnen, Privatbahnen und später auch die Reichsbahn gebaut, sodass für 1934 allein für die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft die sagenhafte Gesamtstückzahl von 121.770 G Kassel/München verbucht wurde. Zusammen mit den Wagen für private und ausländische Eisenbahnen geht man heute davon aus, dass mehr als 160.000 Wagen nach den Grundlagen des Musterblattes A2 gebaut wurden. Ab 1938 sind die Wagen verstärkt worden, um die Belastungen durch Einbau von Druckluftbremsen und die erhöhten Geschwindigkeiten aufzufangen. In den Endfeldern wurden Diagonalstreben eingeschweißt, zum Teil wurden die Stirnrungen um 90 Grad gedreht. Zum Jahresende 1952 waren bei der Deutschen Bundesbahn immer noch 35.600 Stück der nun als G10 bezeichneten Wagenbauart im Einsatz. Durch Umbauten in Gms54, allgemeine Erneuerung der Fahrzeugparks und damit verbundenen Ausmusterungen schrumpfte der Bestand kontinuierlich. 1976 schied dann der letzte, jetzt Gklm191, aus dem Unterhaltungsbestand aus. Viele Wagen blieben aber als Bahnhofs oder Werkstattwagen weiterhin erhalten