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Parowóz Tn, skala H0, BRAWA 40300

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Producent: BRAWA
Kod produktu: Br 40300

Opis

 

 
Parowóz Tn Królewskich Kolei Państwowych Witenbergii. Model wykonany z w większości z metalu.
 
 Producent  BRAWA
 Numer katalogowy  40300
 Skala  H0 (1:87)
 Właściciel taboru  K.W.St.E
 Zasilanie  prąd stały
 Epoka  I
 Dekoder DCC  nie
 Złącze dekodera  21-pin z gniazdem wtykowym
 Generator dźwięku  nie
 Silnik  5-biegunowy
 Długość  127 mm
 Koło zamachowe  tak
 Obręcze gumowe  2
 Liczba osi  3 w tym 7 napędzane
Oświetlenie zewnętrzne  2-punktowe białe obustronne zależne od kierunku jazdy
Gniazda zaczepu  NEM 362 z kinematyką krótkiego sprzęgu

 

Informacja prawna dotycząca bezpiecznego użytkowania produktu: model przeznaczony dla dzieci powyżej 15 lat


 

Tenderlokomotive Reihe Tn der K.W.St.E., Epoche I.

Kessel, Chassis und Wasserkasten aus Zinkdruckguss. Fünfpoliger, schräggenuteter Motor mit Schwungmasse. Zwei Haftreifen. 21-polige Schnittstelle zum Einbau eines Digital-Decoders.
Vorbereitet für den Einbau eines Rauchgenerators und Sound-Decoders. Feinste Speichenräder aus Zinkdruckguss. Epochengerechte Beleuchtung, mehrteiliges Lampengehäuse. Federpuffer. Feine Gravuren und Nietenbänder. Viele freistehende Leitungen. Vorbildgerechter Kohlekasten. Filigrane Steuerung. Extra angesetzte Luftpumpe

Bei der Königlich Württembergischen Staats Eisenbahn wanderten ältere Lokomotiven nach und nach in untergeordnete Dienste wie Nebenbahnen, Arbeitszüge und Baudienst ab. Durch den Lokmangel im ersten Weltkrieg wurden aber alle noch brauchbaren Loks auf den Hauptstrecken benötigt, auf den Nebenbahnen wurde inzwischen völlig beraltertes Lokmaterial gefahren. Daher bestellte die Generaldirektion der Württembergischen Staatseisenbahn (zu diesem Zeitpunkt nicht mehr „königlich“) im Januar 1920 bei der Maschinenfabrik Esslingen eine Serie von 30 neuen Lokomotiven für den Nebenbahndienst. Die Lokomotiven sollten den Nebenbahndienst gründlich renovieren, dazu benötigte man eine leichte Lokomotive (geplant waren 12,5 t maximale Achslast) mit ausreichender Zugkraft. Diese Forderungen ließen sich nur mit einer fünffach gekuppelten Lokomotive unter einen Hut bringen. Wichtig waren auch ein problemloses Befahren von engen Kurvenradien bis zu 100 m sowie eine geforderte Geschwindigkeit von 50 km/h. Das Ergebnis war eine fünffach gekuppelte Heißdampflok mit 1150 mm Treibraddurchmesser und einer maximalen Achslast von 13t – die Maschinen waren nun doch etwas schwerer geworden als geplant. Nach gut einem Jahr Bauzeit wurden die ersten 5 Loks im Februar 1921 ausgeliefert, die letzte der bestellten 30 Loks im Juni 1921. Eine Tn kostete damals 500.000 Reichsmark. Im Dezember 1922 wurden noch 2 Ersatzkessel für die Tn bestellt, geliefert am 1. September zum Stückpreis von 19,8 Millionen Reichsmark – es herrschte Inflation im Deutschen Reich. Die 30 Maschinen wurden nach ersten Versuchsfahrten sofort auf die Nebenbahnen Württembergs verteilt, wo sie überalterte Lokomotiven ablösten. Eine Besonderheit der Tn war der Einbau eines Kleinrohrüberhitzers, der nicht sehr verbreitet war. Das weckte auch das Interesse der Schmidt Heißdampfgesellschaft. In Anwesenheit einiger Ingenieure dieser Gesellschaft fanden im Mai 1923 ausgedehnte Versuchsfahrten auf den Strecken Rottweil – Villingen und Rottweil – Spaichingen statt. Dabei bewährte sich diese Überhitzerbauart, dennoch setzte sich der Großrohrüberhitzer allgemein durch. Alle 30 Maschinen der Klasse Tn wurden von der Deutschen Reichsbahn übernommen, sie erhielten die Loknummern 94 101 bis 94 130. Allerdings war die maximale Achslast auf Nebenbahnen von der DRG inzwischen auf 15 t erhöht worden, so dass die Tn auf Nebenbahnen durch andere Maschinen ersetzt wurden, sie kamen hauptsächlich in den Rangierdienst. Das dokumentiert auch die Lokverteilung im Jahr 1925, die Loks waren damals in Stuttgart-Rosenstein (21 Loks), Freudenstadt (4 Loks) und Geislingen (5 Loks) beheimatet.

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