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Zestaw pociągu Merkur F 3/4 , BR 01, DB, skala H0, BRAWA 50843
Opis



| Producent | BRAWA |
| Numer katalogowy | 50843 |
| Skala | H0 (1:87) |
| Właściciel taboru | DB |
| Zasilanie | prąd stały |
| Epoka | III |
| Dekoder DCC | nie |
| Złącze dekodera | Plux22 z gniazdem wtykowym |
| Generator dźwięku | nie |
| Wyposażenie wnętrza | tak |
| Silnik | 5-biegunowy |
| Koło zamachowe | tak |
| Oświetlenie wnętrza kabiny maszynisty |
tak |
| Oświetlenie wnętrza wagonów | nie / przygotowanie pod montaż |
| Oświetlenie zewnętrzne | 3-punktowe białe obustronne zależne od kierunku jazdy |
| Minimalny promień toru | 360 mm |
| Gniazda zaczepu | NEM 362 z kinematyką krótkiego sprzęgu |
Informacja prawna dotycząca bezpiecznego użytkowania produktu: model przeznaczony dla dzieci powyżej 15 lat
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BRAWA H0 Zugpackung Merkur F 3/4 der DB | Ep. III | DC analog + DSS Plux22 | Spur H0 1/87.
Lieferumfang:
- Schnellzuglok BR 01 DB (Betriebs-Nr. 01 115)
- Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 998 Ffm)
- Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 972 Stg)
- Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 973 Stg)
- Speisewagen WR4ü-28/51 DSG (Betriebs-Nr. 12 30)
Schnellzuglok BR 01 DB mit Neubaukessel:
- 2-Leiter Gleichstrom-System
- Ohne Digitaldecoder
- Sound vorbereitet
- Dampfgenerator vorbereitet (Seuthe 20 / märklin 72270)
- Mindestradius: 360 mm
- Digitalschnittstelle: PluX22
- Haftreifen: 4
- Motor mit Schwungmasse
- Spitzenlicht: Dreilicht-Spitzensignal, fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel
- Kupplung: NEM-Schacht mit KK-Kinematik
- Aufbau aus schlagzähem Kunststoff
- Durchbrochener Barrenrahmen aus Zinkdruckguss
- Speichenräder aus Zinkdruckguss
- Filigrane Treib- und Kuppelstangen aus Metall
- Epochengerechte Beleuchtung
- Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften
- Kurzkupplung zwischen Lok und Tender
- Normschacht hinten kulissengeführt
- Vorbildgerechte Stehkesselrückwand
- Einzelachslagerung aus Metall
- Maßstäblicher Achsstand
Schnellzugwagen A4ümg-54 DB:
- 2-Leiter Gleichstrom-System
- Maßstäbliche Nachbildung der Fenster
- Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig
- gewellten Radscheiben
- Epochengerechte Inneneinrichtung
- Innenbeleuchtung vorbereitet
- Gummiwulst am Übergang gefedert
- Kurzkupplungskinematik
- Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt
- Extra angesetzte Tritte und Griffstangen
- Ausführung der auf Stoß geschweißten Dächer
- Kompatibel mit der elektrischen Kupplung aus dem BRAWA-Sortiment
Vorbildinformationen:
Der Wiederaufbau in Deutschland war im vollen Gange, als die Deutsche Bundesbahn (DB) im Sommer des Jahres 1951 ein Netz aus F-Zügen für den Dienst- und Geschäftsreiseverkehr ins Leben rief. Damit gelang es der DB zum damaligen Zeitpunkt ein deutliches Zeichen gegen den entstehenden automobilen Individualverkehr und die sich rasch entwickelnde Luftfahrtindustrie zu setzen, welches auch im Ausland Anerkennung fand. Von Beginn an war in diesem Zug-Netz auch das Zugpaar F 3/4 von Frankfurt (M) über Köln nach Hamburg und zurück enthalten, welches 1952 den Zug-Namen „Merkur“ erhielt. In der römischen Mythologie ist Merkur der Gott des Handels, der Händler und der Reisenden. Über die Zeit wechselte der Merkur häufiger sein Aussehen, auch die Fahrstrecke wurde den Bedürfnissen der Kunden angepasst.
Anfangs übernahmen Lokomotiven der BR 01 die Bespannung der Züge. In Folgejahren fungierten abschnittsweise die Baureihen 03, 03.10, 18.5, 18.6, 39, V200 und E18 als Zuglokomotiven. Vom Sommer 1959 bis 1961 wurde der Zuglauf des F3 von Frankfurt über Wiesbaden Hbf geführt. Das Wagenmaterial war schon auf die neuen 26,4 m langen 1. Klasse Wagen mit einem Altbau-Speisewagen der Bauart WR4ü-28,-35 oder -39 umgestellt. Für diesen Streckenabschnitt wurde im Sommer 1959 regelmäßig die 01 149 des Bw Darmstadt vor dem Merkur eingesetzt. Sicherlich auch aus wirtschaftlichen Gründen übernahmen in der Folge BR 01 des Bw Wiesbaden die Zugförderung, wie es mit unserer 01 115 bildlich belegt ist.