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Elektrowóz BR 103, skala H0, ROCO 62600
Opis



- Producent: ROCO
- Skala: H0 (1:87)
- Właściciel taboru: DB
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Zasilanie: prąd stały
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Epoka: IV
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Długość : L=236 mm
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Dekoder: nie-gniazdo wtykowe wg NEM 652
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Liczba osi: 6 w tym 6 napędzanych
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Oświetlenie zewnętrzne: 3-punktowe białe / 2-punktowe czerwone zależne od kierunku jazdy
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Gniazdo zaczepu: wg NEM 362 z KK-Kinematik ( kinematyka krótkiego sprzegła)
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Pobieranie prądu: góra/dół
Informacja prawna dotycząca bezpiecznego użytkowania produktu: model przeznaczony dla dzieci powyżej 15 lat
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Elektrolokomotive Baureihe 103 der DB, Epoche IV. Ausführung der 103 232-5 mit langem Führerstand ohne Schürzen.
Motor mit Schwungmasse, Schnittstelle nach NEM 632, Kupplungsaufnahme nach NEM 362.
Spitzenlicht weiß/rot mit Fahrtrichtung wechselnd
Intercity 698 „Konsul“ Stuttgart - Hamburg. Jede Stunde, Jede Klasse. Anschluß am selben Bahnsteig gegenüber.
Mitte der 1970er Jahre wurden Auto und Flugzeug immer mehr zur Konkurrenz der exklusiven TEE- und IC-Züge, die ausschließlich Wagenmaterial der 1. Klasse mitführten. Nach anfänglich internem Widerstand entschied sich die Deutsche Bundesbahn (DB) ab 1979 den prestigeträchtigen Intercityverkehr mit 2 Klassen anzubieten. An die gewohnt rot-beige 1. Klasse wurde, getrennt von einem Speisewagen, der ozeanblau-beige Teil mit Wagen der 2. Klasse angehängt.
Die Unterschiedlichkeit der Klassenfarben gab den IC-Zügen einen hohen Wiedererkennungswert, erleichterte die Orientierung und ergab eine elegante, dynamische Optik.
Als Zuglokomotive war meisten eine BR 103.1 im Einsatz, sowohl mit langem als auch kurzen Führerstand, die zu dieser Zeit meist bereits ihre charakteristische Frontschürze verloren hatten.
Die Wagen 1. Klasse waren teilweise neue Bauarten von Abteil- und Großraumwagen, die der 2. Klasse anfangs auf 200 km/h zugelassene Abteilwagen der Bauart Bm 235, erst nach und nach reihten sich immer mehr klimatisierte Großraumwagen der Bauart Bpmz ein. Gleich hinter den Speisewagen lief das IC-Kurierdienstabteil, eine damals sehr beliebte Möglichkeit dringende Sendungen mit dem Intercity quer durch Deutschland zu schicken.
Das Intercitykonzept umfasste neben Taktverkehr, modernen Wagen und hohen Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h auch optimale Umsteigemöglichkeiten. In den großen Bahnhöfen war es üblich, dass am gleichen Bahnsteig der nächste Intercity wartete und man die Fahrt bald fortsetzten konnte.
Für Eisenbahnfotografen waren diese Korrespondenzhalte beliebte Motive, konnten doch oft mehrere Lokomotiven der damaligen Vorzeigebaureihe 103 nebeneinander fotografiert werden.
Auch die DB setzte Intercity-Motive gekonnt als Werbeträger in den Medien ein; die Marke Intercity war schnell weitläufig bekannt als ein Synonym für Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit, Dynamik und Exklusivität.
Das Intercitykonzept von 1979 hatte im Großen und Ganzen Bestand bis zur Einführung der ICE-Zügeim Jahr 1991, die nach und nach den Ton im nationalen Schnellverkehr angaben und das neue Aushängeschild der Bundesbahn wurden