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Elektrowóz BR 141, skala H0, 4329 FLEISCHMANN

FLEISCHMANN
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Elektrowóz BR 141, skala H0, 4329 FLEISCHMANN
Elektrowóz BR 141, skala H0, 4329 FLEISCHMANN
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Kod produktu:

FL 4329

Producent:
FLEISCHMANN

 

 
Elektrowóz typu 141 Niemieckich Koleji Federalnych DB.
Malowanie i napisy zgodnie z oryginałem. Kabina maszynisty wraz z wyposażeniem.
 
 
Producent
FLEISCHMANN
Numer katalogowy
4329
Skala
H0 (1:87)
Właściciel taboru
DB AG
Zasilanie
prąd stały
Epoka
V
Dekoder DCC
nie
Generator dźwięku
nie
Złącze dekodera
nie
Silnik
5-biegunowy
Koło zamachowe
tak
Obręcze gumowe
2
Długość
180 mm
Oświetlenie zewnętrzne
3-punktowe białe zależne od kierunku jazdy
Zaczepy gniazda wg NEM 362 z kinematyką krótkiego sprzęgu
Liczba osi 4 w tym 4 napędzanych
Pobór prądu dół -koła / góra-pantografy

 

Informacja prawna dotycząca bezpiecznego użytkowania produktu: model przeznaczony dla dzieci powyżej 15 lat


 

Nachbildung der elektrische Lokomotive Baureihe 141 der DB in S-Bahn Version, Epoche V.
Vorbildgetreu lackiert und beschriftet. Eingesetzte Fenster. Führerstand-Inneneinrichtung. Lokführerfigur im Führerstand 1. Federnde Dachstromabnehmer. Wahlweise Stromabhname aus Schienen oder Oberleitung. Metalldruckguss-Fahrgestell. Antrieb auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen. Dreilicht-Spitzenbeleuchtung beidseitig, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Beidseitig automatische PROFI-Kupplung mit Vorentkupplung. Kupplungsaufnahme NEM 362.
 
1950 beschloss die Deutsche Bundesbahn die dringende Modernisierung Ihres Fuhrparks mit der Beschaffung von Elektrolokomotiven mit überwiegend standardisierten Bauteilen und erteilte an alle bedeuteten Lokomotivfabriken den Auftrag entsprechende Vorschläge auszuarbeiten. Ziel war jeweils eine Lokomotive für den Güterverkehr, um die E 94 zu entlasten und eine Mehrzwecklok, wie man es von der gut bewährten E 44 kannte. Eine weitere Anforderung an die ausführenden Firmen betraf die Führerstände: der Lokführer sollte das erste Mal seine Arbeit im Sitzen verrichten, was eine ungemeine Verbesserung für das Lokpersonal bedeutete. Das Resultat dieser Ausschreibung waren fünf Versuchslokomotiven der Baureihe E 10.0. Allerdings stellte sich bald nach ausgiebigen Testfahrten heraus, dass zwei Grundtypen für die erwarteten Aufgaben nicht genügen würden. Somit entschieden die Verantwortlichen der Bundesbahn von Siemens/Krauss Maffei eine Schnellzug- und eine Güterzuglokomotive, die Baureihen E10 und E 40, von AEG/Krupp eine schwere Güterzuglok, die Baureihe E 50 und von BBC/Henschel eine Nahverkehrslok, die Baureihe E 41, entwickeln zu lassen.

Ab 1956 bis 1971 wurden insgesamt 451 Loks der Baureihe E 41 beschafft. Sie sollte für mehrere Jahrzehnte nicht nur den Nahverkehr von den Alpen bis zur Küste prägen. Man kann die gelungene Konstruktion als eine Universallokomotive bezeichnen, da sie in Ihrer langen Betriebszeit, so ziemlich alles vorspannte was der Zugverkehr erlaubt. Den harten S-Bahn Verkehr quittierte sie aber bald, da sie auf Grund einer fehlenden elektrischen Bremse nicht dafür geeignet war. Ihre Stammaufgabe blieb der Nahverkehr, vornehmlich im Wendezugbetrieb mit Silberlingen. Auf Grund der geforderten geringeren Achslast die sich auf zwei zweiachsige Drehgestelle verteilte, konnte die E 41 problemlos auf den elektrifizierten Nebenbahnen eingesetzt werden. Die Motorisierung mit 4 Fahrmotoren stellt eine Weiterentwicklung des ET 30 dar und für den Antrieb zeichneten sich die Siemens-Schuckert-Werke / SSW verantwortlich die die E 41, wie die anderen übrigen Einheitslokomotiven auch, mit einem Gummiringfeder-Antrieb ausstattete. Der ölgekühlte Transformator bekam ein Schaltwerk auf der Niederspannungsseite, was zu einer, für die Baureihe E 41, charakteristischen Geräuschentwicklung führte. So kam die Lok bald zu Ihren Kosenamen Sektkorken, oder eben Knallfrosch der Bundesbahn. Nicht wenige Bahnkunden vermuteten bei diesem Knall einen Schaden an der Lok und waren mehr oder weniger irritiert. Die Höchstgeschwindigkeit der 15,62 m langen Lok betrug 120 km/h.

Als die Bundesbahn die Höchstgeschwindigkeit für Schnellzüge Ende der 1950er Jahre auf 140 km/h anhob, wurden weitere E 41 ausschließlich in grüner Lackierung ausgeliefert, da das elegante Blau nur schnellen fernverkehrtauglichen Lokomotiven vorbehalten war. Während Ihrer gesamten Einsatzzeit trug die Baureihe E 41, ab 1968 "141", Scherenstromabnehmer. Sonst veränderte sie Ihr Äußeres durch Umbauten und war entweder mit drei oder fünf Lampen, mit oder ohne Regenrinne, mit abgerundeten oder eckigen Lüftern in den mit der Zeit wechselnden Farbschemata in Deutschland von den Alpen bis in den Norden unterwegs. Die Zugsicherungssysteme wurden ebenfalls angepasst und bis zu Ihrem Einsatzende galt der Knallfrosch als eine bewährte und verlässliche Konstruktion. Ab Anfang der 1990er Jahre wurde der die Baureihe 141 immer mehr von der Baureihe 143 verdrängt und durch die Umstellung des Nahverkehrs auf Triebwagen schrumpfte Ihr Bestand zusehend.

Im Februar 2006 verabschiedete man sich offiziell von der Baureihe 141 in Braunschweig dennoch war der letzte Betriebshof einiger Lokomotiven Frankfurt/Main, wo sie erst Ende 2006 aus dem aktiven Dienst bei der Deutschen Bahn AG ausschieden. Der Nachwelt sind einige der beliebten Lokomotiven erhalten geblieben und zumindest bei Museumsfahrten hört man den Frosch der Bundesbahn noch knallen.

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